IML-Etiketten (In-Mould-Labelling)

Das In-Mould-Labeling oder kurz als IML Verfahren bezeichnet ist eine Etikettiertechnik für Kunstoffverpackungen in allen Größen. Die Etiketten sind aus PP-Folie und lassen eine Bedruckung in hoher Auflösung (Vierfarbenabdruckung) zu, für eine fotorealistische Motivdarstellung.
Das Verpackungsdesign kann durch glänzende, matte, glatte, raue Etiketten vervollständigt werden. Sie sind kratzfest, und beständig gegen UV Strahlung. Das Verfahren versichert die Reinhaltung der Eimer (keine Tinten Kontakt wenn die Gebinde gestapelt sind), und Verringerung der Aufnahme von gasförmige Elementen.
Dank des IML Verfahrens hat man die Möglichkeit die Haltbarkeit der Produkte zu verlängern und der Übergang von unerwünschter Stoffe (von Innen und nach Außen) zu beseitigen. Aus diesen Gründen ist dieser Verfahren gerade für Food- oder Chemikalien Produkte geeignet. Die Etikettenstärke und die Zusammensetzung können gem. erwünschter Haltbarkeitsdauer (Shelf Life) angepasst werden.